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Entschuldung von Privatpersonen

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Die Verbraucherinsolvenz: ein finanzieller Neuanfang

Millionen Menschen in Deutschland sind zahlungsunfähig, sie können ihre Schulden nicht bezahlen. Bei manchen Personen sind es 5.000 €, bei anderen 50.000 € oder mehr. Mahnbescheide, Vollstreckungen, Gehaltspfändungen … Gerichtsvollzieher. Es folgt die eidesstattliche Versicherung beim Gerichtsvollzieher mit der Aussage, dass kein verwertbares Vermögen vorhanden ist.

Das ist aber nicht das Ende des Druckes, der Mahnschreiben und des Abstotterns in 20-Euro-Raten. Der Druck der Gläubiger bleibt und der Schuldenberg wächst weiter. Denn der Offenbarungseid bekundet nur einen bestehenden Zustand, er verändert ihn nicht.

Der Gesetzgeber hatte schon vor Jahren diese Situation erkannt und den Anspruch auf Restschuldbefreiung eingeführt. Das ist der Weg aus der Verschuldung, eine 2. Chance – sozusagen zu einem finanziellen Neuanfang. Ganz legal und preiswert noch dazu.

Übrigens: Wir wissen, dass der Schritt in die Insolvenz einige Überwindung kostet. Aus Scham, das wirtschaftliche Scheitern zu offenbaren? Aus Angst vor dem Unbekannten? Es gibt viele Gründe.

Aber nur Mut! Wir sind Profis auf diesem Gebiet und bringen unsere Erfahrung ein aus weit über 1.000 vergleichbaren Vorgängen.

Und dann, wenn endlich der erste Schritt getan ist, hören wir immer wieder: Warum habe ich mich nicht schon früher dazu entschlossen?

Untersuchung des Statistischen Bundesamts: Ursachen für Privatinsolvenz

Auf der Basis von 113.000 Fällen hat das Statistische Bundesamt ausgewertet, aus welchen Gründen Privatleute Schuldnerberatungsstellen aufsuchen. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass 19 % aller Hilfesuchenden wegen Arbeitslosigkeit in die Schuldenfalle gerieten. Ursache Nummer zwei seien gesundheitliche Probleme (15 %), gefolgt von Trennung oder Tod des Partners (14 %), unangemessenem Konsumverhalten (11 %) und unzureichendem Einkommen (7 %).

Ein weiteres, herausstechendes Ergebnis der Studie: Von den insgesamt 647.000 Menschen, die 2015 von einer Schuldnerstelle beraten wurden, stellen alleinlebende Männer mit einem Anteil von 30 % die größte Gruppe dar.

Hier können Sie den gesamten Beitrag auf Spiegel Online nachlesen ...


Weitere Links zum Thema

Weitere interessante Informationen aus dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz:

Ein kleiner Ratgeber für Leute in Not

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Mit ca. 79 % die häufigste Insolvenzursache:
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