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Kommunikation von Anfang an

Nach der Übernahme eines Insolvenzverfahrens sehen wir in der Wiederaufnahme von Kommunikation und Koordination im Unternehmen eine unserer wichtigsten Aufgaben.

DIE POSITION DES INSOLVENZVERWALTERS

Ab dem Moment der Verfahrensübernahme sind Gespräche mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Banken nötig. Es geht darum, die Fortführung des Betriebs zu organisieren. Für die Beschaffung des Insolvenzgeldes, eventuell auch für die Vorfinanzierung, muss gesorgt werden; es muss alles getan werden, um die Liquidität zu sichern.

Danach folgen detaillierte Bestandsaufnahmen: Wie ist die Auftragslage, was ergibt die Inventur, welche Unterlagen stehen in der Buchhaltung zur Verfügung, welche Rechte von Dritten sind zu beachten?

Nach einer Studie des KOHORTEN-Instituts in Wiesbaden im Sommer 2006 im Auftrag der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG sieht dies in Zahlen ausgedrückt so aus:

  • Mitarbeitergespräche; Info Betriebsrat / Gewerkschaft >> 52 %
  • Organisation Betriebsführung >> 40 %
  • Kunden informieren / beruhigen >> 37 %
  • Gespräche mit Lieferanten >> 31 %
  • Insolvenzgeldvorfinanzierung >> 29 %
  • Sicherung der Liquidität durch Gespräche mit der Hausbank, Vorfinanzierung durch Auftraggeber >> 25 %
  • Bestandsaufnahme >> 21 %
  • Gespräche / Verhandlungen mit Banken >> 11 %
  • Verhandlungen mit Versicherung, Vermieter, Leasingfirmen >> 8 %
  • Kontakte / Kommunikation mit Gläubigern >> 6 %
  • Information / Beratung Geschäftsführung >> 6 %

Merkblätter & Formulare

Formulare, Vorlagen und informative Links aus dem Themenkomplex Insolvenzverfahren

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Gut zu wissen

Mit ca. 79 % die häufigste Insolvenzursache:
fehlendes Controlling.