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Diese 14 Faktoren gefährden Ihre Existenz

Informationen rund um das Phänomen Insolvenz

Statistik: die häufigsten Insolvenzursachen

Die Prozentsätze informieren über die durchschnittliche Häufigkeit, mit der die Faktoren von einer Vielzahl von Verwaltern als wichtige Insolvenzursache erkannt wurden.

  • Fehlendes Controlling >> 79 %
  • Lücken in der Finanzierung >> 76 %
  • Unzureichendes Debitorenmanagement >> 64 %
  • Autoritäre, rigide Führung >> 57 %
  • Ungenügende Transparenz und Kommunikation >> 44 %
  • Fehler bei Investitionen >> 42 %
  • Falsche Produktplanung >> 41 %
  • Dominanz persönlicher über sachliche Motivation >> 33 %
  • Ungenügende Marktanpassung >> 29 %
  • Egozentrik, fehlende Außenorientierung >> 28 %
  • Mangel an strategischer Reflexion >> 27 %
  • Probleme beim Personal >> 25 %
  • Unkontrollierte Investition und Expansion >> 21 %
  • Zu viel Wechsel >> 21 %

Der kritischste Punkt: das Management

Die Differenzierung zeigt, dass viele der Ursachen intern sind und damit auch unabhängig von äußeren Einflüssen wie der Entwicklung von Märkten und Konjunktur oder dem Verhalten der Banken bei der Finanzierung beseitigt werden können.

Dazu kommen Kriterien wie fehlende Unternehmensplanung, kein Controlling oder auch unzureichendes Debitorenmanagement. Damit rückt ein Thema in den Vordergrund, das eine entscheidende Rolle spielt: das Management. (Quelle: Euler Hermes, Wirtschaft Konkret Nr. 414)


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Gut zu wissen

Mit ca. 79 % die häufigste Insolvenzursache:
fehlendes Controlling.